Chat-Apps versprechen „Senden rückgängig“, behalten die Datei aber monatelang auf ihren Servern. Ein Selbstzerstörungs-Link löscht sie wirklich — nach einer Ansicht oder einer Frist, die du vor dem Senden festlegst.
Ein widerrufliches Foto sendenWähle zuerst die Frist: einmal ansehen, einmal herunterladen, 1 Stunde, 12 Stunden oder 24 Stunden.
Das Foto lebt unter diesem Link — nichts Öffentliches, nichts Indexiertes, keine Kopien in einem Chat-Verlauf.
Wenn die Regel greift, ist die Datei von unseren Servern weg — gelöscht, nicht nur versteckt.
Eine „Rückgängig“-Schaltfläche blendet die Nachricht aus; wir entfernen die Datei dauerhaft von unseren Servern.
Das Foto löscht sich nach dem ersten Blick — am nächsten an einem echten Unsend.
Nichts ist gelistet, indexiert oder durchsuchbar — nur wer den Link hat, sieht es.
Kein Profil, keine Identität an der Datei. Hochladen, teilen in Sekunden, fertig.
Für maximale Rücknahme nutze selbstzerstörende Fotos – einmal ansehen, und es ist weg. Soll das Foto genau einen Download überstehen, passt ein Einmal-Link besser. Und wenn du selektiv an einen kleinen Kreis teilst, hält privates Fototauschen alles von Anfang an nur über Links.
Mit einem Link: ja – besser als jede Chat-App. Stell „eine Ansicht“ oder „ein Download“ vor dem Senden ein, und das Foto löscht sich nach diesem einen Blick. Keine Datei liegt mehr auf anderen Servern herum.
Sobald jemand eine Kopie herunterlädt und speichert, kann kein System sie zurückholen – das gilt auch bei Snapchat. Was du kontrollierst, ist der Link und die Datei auf unserer Seite, die zu deiner Frist ablaufen.
Ja — endgültig, nicht nur versteckt. Zeitbasiertes Ablaufen löscht sie nach 1–24 Stunden; Einmal-Download-Links nach dem ersten Griff; jeglicher Rest wird ohnehin innerhalb von höchstens 36 Stunden endgültig gelöscht.
Nein. Dateien sind nie gelistet, durchsucht oder indexiert — Suchmaschinen sind von Datei-URLs ausgesperrt. Nur wer den exakten Link hat, kann sie öffnen.
„Rückgängig“ entfernt die Blase im Chat, aber das Foto bleibt oft in der Cloud, in Backups oder in der Galerie der Empfänger. Ein Selbstzerstörungs-Link lässt die Quelle selbst verschwinden.